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Transmediale

©Frank-Michael Arndt
©Frank-Michael Arndt

Transmediale Berlin

Die transmediale 2019 stellt die Frage in den Mittelpunkt, welche Rolle Emotionen, Empathie und kulturelle Emergenz in der digitalen Kultur spielen.

Am 1. Februar 2019 begrüßte der Leiter der gemeinsamen diplomatischen Vertretung der drei belgischen Bundesländer Ostbelgien, der Föderation Wallonie Brüssel und der Wallonie in Deutschland, Alexander Homann, den  Ministerpräsidenten der Föderation Wallonie-Brüssel, Rudy Demotte und ein zahlreich erschienenes Publikum zur Vernissage der Ausstellung „Signals“ im Rahmen der Festivals für Digitale Kunst „Transmediale“ und „CTM“ in der Belgischen Botschaft in Berlin.

Die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Änderungen – Gesellschaftlich wie auch in der Kunst oder im menschlichen Miteinander. So machte sich das jährlich in Berlin stattfindende Festival für digitale Kultur und Kunst die schnell ausbreitende Welt der Neuen Medien zum Thema und auch immer mehr  Gegenstände und Prozesse des täglichen Lebens werden digital miteinander vernetzt. Durch ihre Allgegenwart prägt die digitale Technologie unter anderem die Art und Weise, wie Menschen ihre Meinungen bilden, wie sie entscheiden, wie sie miteinander in Verbindung treten, wie sie Informationen austauschen.

Aus diesem Anlass traten Künstler aus der Föderation Wallonie Brüssel, aus dem französischsprachigen Belgien, in Verbindung und konnten darstellen, wie die Digitalisierung eine künstlerische Ausformung erfährt.

Die Künstler Manuel Abendroth, Els I. R. L. Vermang, Felix Luque und Julien Maire, deren Werke in der Belgischen Botschaft zu sehen waren, haben ihre eigene Auseinandersetzung mit der Digitalen Kunst in ihren Arbeiten umgesetzt.